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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Schalke war kämpferisch zwar bemüht, aber spielerisch defizitär und teilweise auch ein wenig mutlos.  <p> Dabei haben die Freiburger nicht nur die Partie verloren, sondern auch die Nerven. Christian Streich echauffierte sich über eine gelb-rote Karte gegen Nils Petersen und wurde vom Schiedsrichter auf die Tribüne verbannt.  <p>  Auch gegen Werder Bremen tat sich die RB Leipzig-Offensive sichtlich schwer und vergab die wenigen Chancen die sie hatten rigoros. <p> Bayern wird früh Druck machen und es werden aller Voraussicht nacht – so wie bereits in den letzten sieben direkten Duellen – abermals mehr als 2.5 Gesamttore fallen! <p>  Nach all der mehr oder weniger berechtigten Aufregung ist es jedoch immerhin tröstlich, dass auch die Niederlage keine weitreichenden Folgen hat. Weil auch die unmittelbaren Konkurrenten aus Berlin uns Gelsenkirchen Federn ließen, wurde bezüglich der Königsklasse der Status quo gewahrt.  </pre>


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<pre>Dem korrigierten Eingreifen von der Seitenlinie war unter anderem auch der jüngste Sieg gegen den Hamburger SV zu danken. Erst nach der Anpassung des Matchplans drückte sich das spielerische Übergewicht auch in Großchancen aus.  <p> Aufgrund dessen kamen die Bullen in Bremen nicht über ein 1:1 hinaus, obwohl für sie deutlich mehr drinnen gewesen wäre.  <p>  Auch wenn es schwer wird, den Mainzer Abwehrriegel zu knacken, ist dies Lewandowski & Co. schon zuzutrauen. Dazu kommt, dass die Mainzer derzeit ergebnismäßig schwächeln und seit fünf Liga-Spielen ohne Torerfolg sindâ€¦ <p> Bei jenem denkwürdigen 5:4-Erfolg steuerten die damals schon als Meister feststehenden Gäste zwischenzeitlich sogar auf ein kleines Debakel zu; noch sieben Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit wurde für die Hausherren ein vermeintlich stabiler 4:2-Vorsprung vermerkt. <p>  Da dieses inzwischen dennoch stolze 21 Zähler ausweist, mutet der verschenkte Sieg zwar verzeihlich an; nichtsdestotrotz wurde am Sonntag eine hervorragende Gelegenheit verpasst, sich auch weiterhin vom Gros der Spitzenmannschaften abzuheben.  </pre> 


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<pre> Dabei braucht man sich noch nicht einmal unweigerlich mit den qualitativen Vorzügen der Sachsen zu beschäftigen, um der Elf von Hannes Wolf einen unerfreulichen Nachmittag in Aussicht zu stellen — enttäuschende Resultate waren bis dato bei jedem Auswärtstermin vorprogrammiert.  <p> Der Grund: Obwohl die Breisgauer in ihrer Bundesliga-Historie nur gegen Bayern und Dortmund mehr Niederlagen als gegen Werder (20) kassierten, vermochten die Bremer von den jüngsten sechs Partien nur eine einzige für sich zu entscheiden.  <p>  – Rudi Völler kann sich in Leverkusen zumindest in finanzieller Hinsicht solider Verhältnisse erfreuen. <p>  Am vorigen Wochenende gingen die Wölfe überraschenderweise früh gegen Bayern München, die neun Stammspieler schonten, in Führung. <p>  Doch obwohl der Einzug in die Europa League in der Tat einem passablen Endergebnis entspräche, könnten sich die Berliner probehalber durchaus auch einmal etwas höhere Ziele setzen: Vor den meisten Verfolgern müssen sich die Blau-Weißen schließlich nicht verstecken.  </pre>


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<pre> Daran, dass der Zustand der Werkself vielversprechend ist, ließ trotz der knappen Niederlage auch das Spitzenspiel gegen den BVB keinen Zweifel zurück. In einem Duell, in dem beide Klubs unter ihren Möglichkeiten blieben, hätte Bayer mindestens einen Zähler verdient gehabt.  <p> Mit einem zweiten „Dreier“ am kommenden Spieltag gegen den Tabellenletzten Nürnberg könnten die Mainzer sogar bis auf Rang sieben vorstoßen und damit im Kampf um die Europa League-Plätze mitmischen.   <p> Ã„hnlich, aber nicht ganz so konkret formulierte es Teamkollege Julian Brandt: „Grundsätzlich sind wir auf einem guten Weg. Wir machen sehr viele Fortschritte. Trotz der Niederlage geht die Tendenz nach oben.“ <p>  Dabei dürfte es nur der ärgerlichen Winterpause anzulasten sein, dass die Aussichten des derzeit ersten Bayern-Jägers nicht auch vor dem Trip nach Sachsen als glänzend einzuschätzen sind — vor Weihnachten waren schließlich nur mehr die Königsblauen im Höhenflug in der Liga unterwegs.  <p> Die Borussen gelten bei ihrem Gastspiel in der Karnevalshochburg als haushohe Favoriten.  </pre>


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<pre> Andererseits ist Mainz bei Standards auch Liga-Spitze: Die Nullfünfer trafen bereits zum achten Mal in dieser Saison nach einem Eckball — so oft wie keine andere Mannschaft.  <p> Überdies stellte sich die Winterpause als zu kurz heraus, um die infolge etlicher verletzungsbedingter Ausfälle ausgedünnten Reihen wieder angemessen aufzufüllen; nach seinem erfolgreich absolvierten Test gegen Dukla Prag (2:0) dürfte am Samstag lediglich Marcel Sabitzer zurückzuerwarten sein.  <p>  Während Bayer somit einen hoffnungsvollen Schlusspunkt hinter eine bestenfalls durchwachsene Hinrunde setzte, blieb den Gladbacher Fohlen ein solcher Trost versagt. Nach der blutleeren Nullnummer in Darmstadt steckt die Elf vom Niederrhein auch weiterhin im Tabellenkeller fest. <p>  Während die Bullen nun mit ihrer Inkonstanz zu kämpfen haben, reisen die „1899er“ mit breiter Brust nach Sachsen. Obwohl sie zwar zuletzt starke Leistungen abrufen konnten, bleibt die Frage, ob sie gegen besserplatzierte Mannschaften ebenso stark aufspielen können wie gegen Köln, Wolfsburg & Co.  <p> Der FC Köln wiederum verlor mit Anthony Modeste seinen besten Stürmer. Der nach China gewechselte Franzose hatte in der Vorsaison 22 Treffer in der Bundesliga für die Geißböcke erzielt.  </pre>


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